Matratzentypen Boxspringmatratzen

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Boxspringmatratzen – Luxus pur für das Schlafzimmer

ie sind aus amerikanischen Schlafzimmern und Wohnungen in Skandinavien nicht mehr wegzudenken – die Boxspringbetten. Was in Deutschland zuerst nur aus dem Film und den Hotels im Urlaub bekannt war, ist jetzt ein immer stärker wachsender Markt. Allein die Suchanfragen auf Google nach dem Begriff „Boxspringbetten“ hat sich im Zeitraum 2014 - 2016 mehr als verdoppelt. Vor allem für ihren Komfort und das hervorragende Schlafklima sind die hohen Betten bekannt. Zwischen dem amerikanischen und skandinavischen Stil gibt es einen wesentlichen Unterschied. Die letzte Schicht des skandinavischen Boxspringbettes bildet ein Topper, der für zusätzlichen Schlafkomfort und die Schonung der Matratze sorgt. In Amerika wird hierfür keine separate Schicht auf das Bett gelegt, sondern eine zusätzliche Lage in die Matratze eingenäht.

Was ist eigentlich ein Boxspringbett?

Die exakte Entstehung der Boxspringbetten ist ungeklärt und hat ungefähr im gleichen Zeitraum in Europa und Amerika stattgefunden. In Amerika gründete sich um 1898 eine Firma, die heute unter dem Namen „King Koil“ bekannt ist, in St. Paul – Minnesota. Der Gründer Samuel Bronstein verwendete anstelle eines Lattenrostes ein gefedertes Untergestell, auf dem eine Matratze liegt. Die doppelte Federung ermöglicht eine ergonomische Liegeposition für die schlafende Person. Zur gleichen Zeit entwickelten die Mitarbeiter der schwedischen Sattlerei Hästens in Köping ebenfalls einen neuen Bett-Typen. Auch hier wurde ein hölzerner Rahmen mit Federn ausgestattet, auf dem die Matratze aufliegt. Zusätzlich designten die schwedischen Bettenbauer eine dritte Lage, die als Topping die Matratze schont. Beide Betten-Varianten sind sehr raumgreifend gebaut und weisen eine hohe Liegeposition auf.

Welche Arten von Boxspringmatratzen gibt es?

Boxspringmatratzen – Luxus pur für das Schlafzimmer

Sie sind aus amerikanischen Schlafzimmern und Wohnungen in Skandinavien nicht mehr wegzudenken – die Boxspringbetten. Was in Deutschland zuerst nur aus dem Film und den Hotels im Urlaub bekannt war, ist jetzt ein immer stärker wachsender Markt. Allein die Suchanfragen auf Google nach dem Begriff „Boxspringbetten“ hat sich im Zeitraum 2014 - 2016 mehr als verdoppelt. Vor allem für ihren Komfort und das hervorragende Schlafklima sind die hohen Betten bekannt. Zwischen dem amerikanischen und skandinavischen Stil gibt es einen wesentlichen Unterschied. Die letzte Schicht des skandinavischen Boxspringbettes bildet ein Topper, der für zusätzlichen Schlafkomfort und die Schonung der Matratze sorgt. In Amerika wird hierfür keine separate Schicht auf das Bett gelegt, sondern eine zusätzliche Lage in die Matratze eingenäht.

Was ist eigentlich ein Boxspringbett?

Die exakte Entstehung der Boxspringbetten ist ungeklärt und hat ungefähr im gleichen Zeitraum in Europa und Amerika stattgefunden. In Amerika gründete sich um 1898 eine Firma, die heute unter dem Namen „King Koil“ bekannt ist, in St. Paul – Minnesota. Der Gründer Samuel Bronstein verwendete anstelle eines Lattenrostes ein gefedertes Untergestell, auf dem eine Matratze liegt. Die doppelte Federung ermöglicht eine ergonomische Liegeposition für die schlafende Person. Zur gleichen Zeit entwickelten die Mitarbeiter der schwedischen Sattlerei Hästens in Köping ebenfalls einen neuen Bett-Typen. Auch hier wurde ein hölzerner Rahmen mit Federn ausgestattet, auf dem die Matratze aufliegt. Zusätzlich designten die schwedischen Bettenbauer eine dritte Lage, die als Topping die Matratze schont. Beide Betten-Varianten sind sehr raumgreifend gebaut und weisen eine hohe Liegeposition auf.

Welche Arten von Boxspringmatratzen gibt es?

Federkernmatratzen:

Eine Federkernmatratze ergänzt oft den Unterbau des Boxspringbettes. Diese Obermatratze kann aus Taschen- oder Tonnenfedern bestehen, welche eine sehr hohe Punktelastizität aufweisen. Aber auch Bornellfederkernmatratzen eignen sich für das Boxspringbett. Durch ihre Flächenelastizität unterstützt die Matratzen den Schlaf in der Rückenlage.

Kaltschaummatratzen:

Neben Federkernmatratzen finden auch Kaltschaummatratzen Anwendung in Boxspringbetten. Diese zeichnen sich durch ein härteres Liegegefühl aus und eignen sich hervorragend für Menschen, die oft die Liegeposition wechseln. Der Kaltschaum ist flexibel und besitzt eine hohe Rückstellkraft, sodass er sich nach der Verformung wieder in den Ausgangszustand bewegt.

Latexmatratzen:

Nachhaltigkeit, Punktelastizität und eine hohe Atmungsaktivität, sind der große Vorteil von Naturlatexmatratzen. Sie sind mit zahlreichen Belüftungskanälen ausgestattet, die für eine ausreichende Zirkulation sorgen. So bleibt die Matratze die ganze Nacht über trocken. Latex hat zudem eine antibakterielle Wirkung, was Allergikern zugutekommt.

Viskomatratzen:

Der Viskoschaum wird auch als Memory-Foam oder Gel-Schaum bezeichnet und liegt auf einer Schicht aus Kaltschaum oder Metallfedern. Wenn sich jemand auf die Matratze legt, wirken Druck und Wärme unterschiedlich stark auf den Viskoschaum ein. Dieser passt sich der vorgegebenen Form an und schafft dadurch ein Negativ zur Körperform. Dieses unterstützt die Schlafhaltung und sorgt für die ideale Lagerung der Wirbelsäule. Beim Wechsel der Liegeposition verformt sich auch der Schaum langsam und kehrt in seine Ausgangsposition zurück.

Boxspringmatratzen – Systemlösung:

Da Boxspringbetten sehr groß sind und sich dadurch nicht für jedes Schlafzimmer eignen, ist die Anschaffung einer Boxspringmatratze die Alternative zu dem dreiteiligen Bett. Die Matratze besteht aus zwei Federkernschichten, welche die Obermatratze und das Untergestell vereinen. Es gibt aber auch Varianten aus Kaltschaum. Durch die doppelte Schicht weisen die Boxspringmatratzen eine sehr hohe Punktelastizität auf. Auch die Atmungsaktivität ist hervorragend.

Vorteile von Boxspringmatratzen und -betten

Das schwingende Liegegefühl auf Boxspringbetten ist einmalig und sehr angenehm. Außerdem sorgt die hohe Liegeposition für einen einfachen Ein- und Ausstieg in das Bett. Das kommt besonders älteren Menschen und Schwangeren zugute. Die doppelte Federung verstärkt den Pumpeffekt und erzeugt einen kontinuierlichen Luftstrom. Dieser trägt zum Matratzenklima bei und führt Flüssigkeiten ab. Besonders als Bett für Paare zeichnet sich das Boxspringbett aus. Auf den federnden Unterbau können zwei verschiedene Matratzen gelegt werden, die ideal an die Schlafgewohnheit der Partner angepasst sind. Der abschließende Topper vereint die Matratzen. Durch die doppelte Federung weisen Boxspringbetten und -matratzen eine hohe Punktelastizität auf. Sie passen sich an die Körperform der Person an und stützen die Wirbelsäule im Schlaf optimal.

Für welchen Topper sollte ich mich entscheiden?

Um die perfekten Voraussetzungen für den Schlaf zu schaffen, empfiehlt sich der Kauf eines Toppers. Er verbindet nicht nur die einzelnen Matratzen in einem Paar-Bett, sondern ist eine zusätzliche Komfortschicht. Der Topper kann aus viskoelastischem Material bestehen, aus Kaltschaum oder Latex gefertigt sein. Da er abnehmbar ist, kann er einfach gewaschen werden, was die Hygiene erhöht. Zudem schont er die Matratze und erhöht deren Lebensdauer. Als zusätzliches Element für das Bett sorgt der Topper für das Feintuning des Härtegrades. Menschen, die sich viel im Schlaf bewegen, greifen zum Kaltschaumtopper, da er sich schnell an wechselnde Positionen anpasst. Viskoelastisches Material eignet sich sehr gut für Seitenschläfer. Ein Topper aus Latex ist für Menschen geeignet, die stark schwitzen. Die zusätzliche Flüssigkeit wird von den vielen Aussparungen im Material abgeführt.


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